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Mühlen

Der Beginn der Müllerrei begannt mit dem Anbau von Getreide. Dadurch entstand die Notwendigkeit der Zerkleinerung, welche Anfangs mit zwei Reibsteinen geschah. Seit etwa 4000 v. Chr ist diese Technik nachweisbar.

Um 3000 v. Chr wurde das Wasserrad erfunden. 10 v. Chr beschrieb der römische Architekturwissenschaftler Virtuv von einer “moilna” (Wassermühle).

Die erste deutsche Wassermühle soll an einem Nebenfluss der Mosel gelegen haben. Die Mühlen gewinnen nun immer mehr an Bedeutung.

Im 11.Jh. kamen dann auch Windmühlen auf. Die Bochwindmühle oder auch Kastenmühle ist die älteste Form der Windmühle. Später kamen Leistungsfäigere Windmühlen hinzu.

Alte Wind- und Wassermühlen sind fast vollständig modernen Großmühlen gewichen.

Die Besonderheit liegt darin, dass das Wasser von oben auf das Wasserrad läuft. Dabei wird die Fließkraft des Wassers und die Schwerkraft ausgenutzt. Dieser Typ wurde als letztes entwickelt 

Hierbei fließt das Wasser auf Höhe der Radwelle in die Schaufeln des Wasserrades. Der Wirkungsgrad ist nicht so hoch als bei dem Oberschlächtigem Wasserrad.

- Unterschlächtige Wassermühle

 

 

Unterschlächtige Wasserräder werden Benötigt, wenn das wasser kein hohes Gefälle hat

. Es wird für die selbe Menge Kraft als bei einen oberschlächtigem Wasserrad deutlich Mehr Wasser gebraucht.

 

 

Windmühlen: Kurz vorgestellt

 

- Bockwindmühle

Die Bockwindmühle wird auch "Ständermühle", "Kastenmühle" oder "Deutsche Windmühle" genannt. Das ganze hölzerne Mühlengebäude ist drehbar auf dem Bock gelagert.

Entstehungszeit:

Nutzungsarten:

 

Getreidemühle Ölmühle, Schnupftabakmühle Kreidemühle
Älteste Beispiele datieren von Beginn des 12. Jahrhundert in Belgien und Nordfrankreich. Älteste Erwähnung in Deutschland 1222 in Köln.

- Kokerwindmühle

Auch als "Holländische Jungfer" oder "Wippmühle" bezeichnet. Das Prinzip ist mit einer Bockmühle ähnlich, nur das der Mühlenkasten verkleinert worden ist und auf ein Untergebäude steht. Die Maschinen befinden dort statt im drehbaren Mühlenkasten. Der den Mühlenkasten tragende aufrechte Ständer hat eine Durchbohrung, die ihm das Aussehen eines Köchers (Kokers) gibt. Die Durchbohrung dient zur Führung der Antriebswelle in das Untergebäude.

- Paltrockwindmühle

- Paltrockmühle älterer Art

Das gesamte hölzerne Mühlengebäude ist drehbar auf Rollen gelagert.

Entstehungszeit:

Nutzungsarten:

Sägemühle Getreidemühle.
Um 1600 (Niederlanden) In Deutschland wenig verbreitet.

 

Auch "Neopaltrockmühle" oder "Eisenbahnmühle" genannt. Eine Neuauflage der alten niederländischen Paltrockmühle mit dem Unterschied, dass man diese Mühlen nun aus den Gehäusen älterer Bockwindmühlen umbaute.

Entstehungszeit:

Verbreitung ab den 20`er und 30`er Jahren des 20. Jahrhunderts.

Nutzungsarten:

Getreidemühle
1880 (Polen)

- Paltrockwindmühle neuerer Art

 

 

- Holländerwindmühle

 

Holländerwindmühlen (auch Kappenwindmühle oder Achtkanntwindmühle) sind meistens achteckig teilweise auch secheckig oder rund. Sie verjüngen sich nach obenhin. An der Spitze des Turms befindet sich die drehbare Kappe .Bei Holländermühlen unterscheidet man zwischen Galerieholländer, Erdholländer, Kellerholländer, Wallholländer, Bergholländer und Dachholländer.

Entstehungszeit: 16. Jahrhundert (Niederlanden)


Nutzungsarten:

Sägemühle, Wasserschöpfmühle, Kreidemühle,

Gipsmühle Schnupftabakmühle.

Getreidemühlen Ölmühle, Farbmühle,

 


 
 
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