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Mahlgang

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Der Mahlgang einer Mühle

Mit Hilfe der Aufzugsvorrichtung, die durch Windkraft angetrieben wird, wird der Kornsack auf den Boden befördert, auf dem sich das Mahlwerk befindet. Das Getreide wird in den Rump (Einfülltrichter) geschüttet. Von hier gelangt es über den Schüddelbak (Rüttelschuh) ständig in die obere Öffnung des Läufersteins.
Nun befindet es sich im Mahlgang. Hierzu gehören zwei Mahlsteine:
- der sich drehende Läuferstein (Looper)
- der Unter- bzw. Bodenstein, der fest verankert ist.
Der Mahlgang ist umgeben von einer Ummantelung.

Das über den Schuddelbak in den Läuferstein einfließende Getreide gerät zwischen die beiden Steine. An den Steinen befinden sich Furchen, die innen und außen unterschiedlich ausgeprägt sind. Beim Zerreiben wird es anfangs nur grob zerkleinert. Je weiter es nach außen gelangt, um so stärker wird es zermahlen. Gelangt das zerkleinerte Getreide (Mehl) zu den Außensteinen, fällt es durch ein Schluckloch in eine hölzerne Rinne (Mehlpiep) und landet auf dem sich darunter befindenden Boden (Mehlsoller). Dort wartet der Mehlsack. 

Quelle:http://www.nordwestreisemagazin.de/mahlgang.htm


 
 
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